Schutz vor Einblicken

Die eigene Privatsphäre ist den meisten Menschen mit das Wichtigste. Besonders zu Hause sollte diese daher immer geschützt sein, was den eigenen Garten oder die Terrasse miteinschließt. Genießt man etwa gerade einen seltenen Ruhemoment, ärgert man sich umso mehr, wenn dieser durch unerwünschte Blicke oder gar Zurufe gestört wird. Hier kann ein Sichtschutzzaun Abhilfe schaffen, zumal es unterschiedliche Möglichkeiten gibt, um diesen zu gestalten.

Welche Formen kann der Sichtschutzzaun annehmen?

Ein Sichtschutzzaun kann selbst Teil der Gartendekoration sein

Ein Sichtschutzzaun kann selbst Teil der Gartendekoration sein

Ein Sichtschutzzaun kann unterschiedliche Formen annehmen, wobei dem eigenen Geschmack durchaus entsprochen werden kann. So gibt es unterschiedliche Zäune, Sichtschutzmatten, Hecken oder auch Gabionen, die das Privatgrundstück vor neugierigen Blicken schützen. Am gebräuchlichsten ist dabei der Holzzaun. Dieser lässt sich meist sehr leicht aufbauen und erfüllt voll und ganz seine Aufgabe. Wem ein schlichter Holzzaun zu langweilig ist, kann diesen wahlweise mit Rankenpflanzen, wie Rosen oder Efeu bepflanzen. Dadurch wird vor allem im Sommer aus dem Sichtschutzzaun ein echter Hingucker. Alternativ eignen sich auch Hecken als Sichtschutz. Hierbei sollte eine Pflanze gewählt werden, die das ganze Jahr über grünt. Als Sichtschutzzaun kann auch ein einfacher Maschendrahtzaun dienen, der an der Grundstücksgrenze aufgestellt wird. Auch hier ist der Aufbau meist problemlos. Außerdem lassen sich solche Zäune ebenfalls attraktiv bepflanzen, was den optischen Eindruck aufwertet. Wer es dagegen lieber etwas exotischer mag, kann sich für einen Bambuszaun entscheiden. Das Material ist in der Regel sehr witterungsbeständig und behält dabei lange seine fernöstliche Optik. Dieser Sichtschutzzaun passt sich vor allem gut an eine exotischere Gartengestaltung an und vervollkommnet dabei zudem das Bild. Es zeigt sich also, dass das Errichten eines Sichtschutzzaunes nicht bedeutet, die Optik eines Gartens zu beeinträchtigen – ganz im Gegenteil!

Welche weiteren Sichtschutzzäune gibt es?

Wer es etwas moderner halten möchte, kann auch Gabionen als Sichtschutzzaun wählen. Diese stellen eine gute Alternative zu herkömmlichen Zäunen dar und können attraktiv gestaltet werden. Bei den Gabionen handelt es sich um Steinkörbe, die leicht aufgestellt werden können und besonders für große Gärten gut geeignet sind. Die Gabionen können dabei entweder nur in die Höhe oder wahlweise auch in Stufenform aufgebaut werden. Sie dienen nicht nur als moderner Blickfang im Garten, sondern beherbergen bereits nach kurzer Zeit zudem zahlreiche kleine Bewohner, die darin eine Ökonische finden. Dadurch integrieren sich die Gabionen optimal in ihre natürliche Umgebung und dienen folglich nicht allein dem Menschen als Sichtschutz, sondern auch der Natur als Lebensraum. Auch diesen Sichtschutzzaun kann man leicht bepflanzen, und ihn somit der Gartengestaltung anpassen. Wer dagegen keinen großen Garten, sondern eher eine Terrasse vor unerwünschten Blicken schützen will, der kann auch auf Sichtschutzmatten zurückgreifen. Diese gibt es in verschiedenen Farben und aus unterschiedlichen Materialien. Sie sind leicht anzubringen und abschließend ebenso leicht wieder zu entfernen. Hierbei sollte jedoch darauf geachtet werden, dass ein möglichst witterungsbeständiges Material gewählt wird, sodass der Sichtschutzzaun lange seine Optik behält.

Was Sichtschutzzäune im Garten sind, sind Schiebetüren im Haus. Aus Glas und beschichtet bieten sie Sichtschutz lassen aber dennoch Licht in den Raum.

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